Leben auf der venezianischen „altana“

Leben auf der venezianischen „altana“

Die sogenannte „altana“ ist eine Art Dachterrasse, die, jedes Mal, wenn wir unsere Augen erheben, um den Himmel Venedigs zu bewundern, über den Dächern der Häuser zu sehen ist. Auf der Dachterrasse können Sie Ihre Wäsche trocknen lassen, die frische Luft genießen oder einfach einen der schönsten Ausblicke der Welt bewundern. Wir werden sie gemeinsam erkunden!

Zanetta Farussi, genannt La Buranela

Zanetta Farussi, genannt La Buranela

Interessant und abwechslungsreich ist die Palette der weiblichen Figuren, die die Geschichte Venedigs gekennzeichnet haben. Darunter ist zweifellos die sehr schöne Zanetta Farussi, genannt La Buranela. Sie war nicht nur die Mutter des berühmten Giacomo Casanova, sondern auch eine talentierte Theaterschauspielerin. Zanetta übte seinen Beruf in Venedig aus, insbesondere im Theater San Samuele. Auch im Ausland war sie sehr bekannt. Wenn Sie, liebe Besucher der Stadt Venedig, darauf neugierig sind, etwas mehr zu entdecken, folgen Sie mir auf eine Tour zumThema „Die Frauen der Serenissima“.

Das Pietà-Institut, damals und heute

Das Pietà-Institut, damals und heute

Das Pietà-Institut ist seit seiner Entstehungszeit im Jahre 1346 eine unglaublich interessante Einrichtung; damals konnte es geschehen, dass kleine Kinder, anfangs nur aus armen Familien, auf den Straßen Venedigs ausgesetzt wurden, eine Plage, unter der viele andere Städte in ähnlicher Weise litten.
Bemerkenswert sind auch die außergewöhnlichen Entwicklungen, speziell im Bereich der Musik, die durch eine großzügige private und öffentliche Förderung zustande kamen. Gleichermaßen entstanden die Fähigkeiten der “Pietà-Töchter” durch die Bravour von Komponisten und Musikern wie Vivaldi, der ihnen fast vierzig Jahre seines Lebens widmete.

So ist es nun mal, die venezianischen Frauen waren eitel

So ist es nun mal, die venezianischen Frauen waren eitel

Die venezianischen Frauen waren eitel. Sie trugen Holzschuhe mit über 50 cm hohem Keilabsatz. Die Haare mussten blond sein, und die Haut schneeweiß. Und natürlich liebten die Venezianerinnen auch die Parfüms. Interessant und lustig war die Sprache der „Schönheitspflästerchen“ nach einem regelrechten Kodex. Wir Fremdenführer von BestVeniceGuides freuen uns wie immer, Sie auch auf diese besondere Entdeckungsreise zu begleiten!