Venedig; sein Glas und die Brille Teil I

Apr 5, 2021Geschichte, Gesellschaft, Glas, Handwerk, Malerei, Traditionen0 Kommentare

Das Venezianische Glas und das Primat der Hertellung der ersten Sehbrille

Venedig ist weltbekannt für sein Glas, seine Glasbläsereien und die Produkte der mit jenem Material arbeitenden Handwerker und Künstler. Weniger bekannt ist allerdings, dass unter den zahlreichen Primaten, die Venedig im Laufe der Jahrhunderte vorweisen kann, sich auch die Herstellung der Sehbrille befindet. Die Wichtigkeit einer guten Sehkraft und die Lösungsmöglichkeiten der damit verbundenen Probleme wurden erst nach und nach in den letzten Jahrhunderten angegangen.

Die Wissenschaftler haben lange Zeit über die Zuschreibung der Herstellung der ersten Sehfehler korrigierenden Brille diskutiert. Heute wird dieses Primat aufgrund von Zeugnissen, Urkunden und Gemälden Venedig zugesprochen.

Natürlich hatte man seit Jahrhunderten über Optik gesprochen und vergrößernde Hilfsmittel waren wahrscheinlich seit langer Zeit bekannt, bereits seit der griechisch-römischen Antike. Plinius der Ältere (1. Jh. n. Chr.) erzählt, dass Nero die Gladiatorenspiele durch einen Smaragd anschaute und Seneca, der Erzieher Neros, wusste, dass eine kugelförmige, mit Wasser gefüllte Flasche die Bilder vergrößerte. Der Araber Alhazen (10. Jh.) hatte begriffen und auch aufgeschrieben, dass ein einziges Glassegment einer Kugel Bilder vergrößerte. Die Schriften Alhazens wurden im 12. Jh. ins Lateinische übersetzt und stellten zweifellos die Weichen in Richtung unseres Interessengebiets.

In der Literatur und innerhalb der mittelalterlichen Zünfte sind bereits vor dem 13. Jh. Informationen über die Existenz von Vergrößerungsgläsern überliefert, doch besteht ein großer Unterschied zwischen einem Vergrößerungsglas und einer Brille, da sich das Vergrößerungsglas auf den angeschauten Gegenstand bezieht, während die Brille von den Augen ausgeht. Anders als das Vergrößerungsglas vergrößert die Brille nicht die Gegenstände, sondern korrigiert den Augenfehler.

Urkunden zur Identifizierung der Urheberschaft

Um die Frage der Urheberschaft der ersten Brillen zu klären, sind die Kapitularien der venezianischen Zünfte aus dem Jahr 1300 wichtig, die unter dem Stichwort „cristalleri“ (d.h. Kristallhersteller, mit Bergkristall arbeitende Handwerker) sehr genau zwischen den „Gläsern für die Augen“ und den „Lesesteinen“ unterscheiden (die Vergrößerungsgläser aus Bergkristall wurden „Steine“ genannt). In derselben Urkunde verbietet man die Fälschung aus Glas von Gegenständen, welche die Kristallarbeiter aus Bergkristall herstellten.

Diese Urkunde des venezianischen Staatsarchivs stellt, soweit bisher bekannt, weltweit das älteste Schriftzeugnis dar, in dem man von der Brille spricht. In einem weiteren Kapitular der „cristalleri“ von 1301, welches sich auch im venezianischen Staatsarchiv befindet, erhalten jene Kristallarbeiter, die Brillen aus Glas herstellten, endlich die Arbeitserlaubnis, ohne der Fälschung angeklagt zu werden. Sie durften das Glas nicht als Bergkristall verkaufen, sondern mussten den Unterschied zwischen den beiden genau angeben, um den unlauteren Wettbewerb gegenüber ihren Kollegen, den Bergkristall-Arbeitern, zu vermeiden.

Es ist wahrscheinlich nicht auszuschließen, dass die 1289 angeordnete Umsiedlung der Glasmanufakturen von Venedig nach Murano nicht nur den Sinn hatte, Brände in der Stadt zu vermeiden, sondern auch die Kontrolle über die neuen Erfindungen erleichtern sollte, unter denen sich ca. 1285 die Herstellung der ersten Brillengläser befand.

Die Toskana, ein Gebiet, in welchem der Dominikanerorden entscheidend an der ersten Verbreitung der Brille beteiligt war, nahm außerdem einen sehr wichtigen Platz in ihrer Herstellung ein. Einige Wissenschaftler haben in der Vergangenheit versucht, der Toskana auch die Urheberschaft ihrer Erfindung zuzuschreiben, aber nunmehr scheint nicht mehr bezweifelt zu werden, dass Venedig der Ort ihres Ursprungs ist.

Die Chronik des Dominikanerklosters Santa Caterina in Pisa erzählt, dass der im Jahr 1313 verstorbene Bruder Alessandro da Spina die Fähigkeit besaß „das herzustellen, was er herstellen sah“ und „die Brille herstellte, die er andere hatte herstellen sehen“. Die Letzteren wollten das Geheimnis der Herstellung zurückhalten, er aber verbreitete es.

Eine weitere untersuchte Urkunde bezieht sich auf eine 1305 von einem Bruder desselben Dominikanerklosters, Fra Giordano da Rivalto (toskanisches Dorf) in Florenz gehaltene Predigt. Darin erklärt er, dass die Kunst der Brillenherstellung ca. 20 Jahre früher von einer Person erfunden wurde, die er selbst kannte und mit der er persönlich gesprochen hatte. Es ist ausgeschlossen, dass der Erfinder der oben erwähnte Bruder Alessandro war, denn diesen hätte er mit Stolz bei seinem Namen genannt.

Es kann somit bestätigt werden, dass die Verbreitung zur selben Zeit sowohl im Veneto als auch in der Toskana stattfand, Gegenden, die nunmehr reif dafür waren und von wo aus sich die Brille über ganz Europa ausbreitete, vor allen Dingen in Deutschland und in Flandern, dank der fliegenden Händler (Abb. 1-2); danach durch internationale Händler und im Orient durch Missionare.

Photo 1 acoramaglietti (= vendeur de bibelots) d'Annibale Caracci (ou Carracci), d’après une série d'environ quatre-vingts dessins représentant les métiers d'ambulants et d'artisans de rue dans sa ville natale, Bologne ; parmi les bibelots à vendre, miroirs et lunettes diverses ; Collection Vascellari STM33, Venise

Abb. 1 Acoramaglietti (=Bauchladenhändler) von Annibale Caracci oder Carracci (Gravierung), aus einer Serie von achzig Zeichnungen, die die Berufe der Straßenhändler seiner Heimatstadt Bologna darstellen. Unter den Nippes in Verkauf Spiegel und unterschiedliche Brillen; Vascellari-Sammlung STM33, Venedig

Photo 2 vendeur de lunettes de Nicolas de Larmessin II, vers 1700 ; l'un des costumes grotesques de la célèbre famille française de graveurs et d'éditeurs ; Collection Vascellari STM72, Venise

Abb. 2 Brillenverkäufer von Nicolas de Larmessin II, ca. 1700; eines der grotesken Kostüme der berühmten französischen Graveur- und Verlegerfamilie; Vascellari-Sammlung STM72, Venedig

Die ersten Darstellungen brillentragender Personen

Die bisher weltweit erste Abbildung einer brillentragenden Person stammt aus venezianischem Gebiet, und zwar aus Treviso, einer Stadt, die in nächster Nähe zu Venedig liegt und mit der Venedig durch wichtige Handelsbeziehungen verbunden war – Salz gegen Holz und Eisen für den Schiffsbau, oder gegen Weizen. Treviso befand sich seit 1339 unter venezianischer Herrschaft.

Die Dominikaner des Klosters San Nicolò in Treviso wollten in ihrem Kapitelsaal die wichtigsten ihrer Brüder ehren, unter denen sich Hugo von der Provence befand, der im 1352 von Tommaso da Modena (Abb. 3) gemalten Fresko auftaucht. Bruder Hugo, der erste Ordenskardinal, verstarb 1262 und lebte somit ein Jahrhundert vor dem Maler zu einer Zeit, in der die Brille noch nicht erfunden war. Der Maler entschied sich trotzdem, sie auf der Nase des Prälaten darzustellen, um ihn mit dem Statussymbol eines Gelehrten auszustatten.

Photo 3 reproduction sur le sol d'un magasin vénitien d'optique de Ugone di Provenza, fresque en cours de restauration dans la Salle Capitulaire du Couvent des Dominicains ; Église de San Nicolò, Trévise

Abb. 3 Bruder Hugo von der Provence, Reproduktion auf dem Fußboden eines venezianischen Optikers des sich momentan in Restaurierung befindenden Freskos im Kapitelsaal des Dominikanerklosters; Kirche San Nicolò, Treviso

Im selben Zyklus von 1352 stellte der Maler einen weiteren Dominikanerkardinal dar, Nicolas Caignet de Fréauville, und zwar mit Monokel, d.h. einer Sehlinse, die vor das Auge und nicht an den Gegenstand gehalten wurde, was der Funktion einer Brille ähnlich war (Abb. 4).

Photo 4 Nicolò di Rouen, reproduction d'une photographie grand format ; du cycle de la Salle Capitulaire (actuellement en cours de restauration) dans le Couvent des Dominicains de Trévise ; Musée de la Lunette, Pieve di Cadore

Abb. 4 Nicolas Caignet de Fréauville, fotografiertes Detail einer Gigantografie; aus dem Zyklus des Kapitelsaals (momentan in Restaurierung) des Dominikanerklosters in Treviso; Brillenmuseum, Pieve di Cadore

Und um im Veneto zu bleiben: auch in Padua befinden sich unterschiedliche Abbildungen von Brillenträgern. In der Basilika des Heiligen Antonius (in der Seitenkapelle, die dem Heiligen Felix oder dem Heiligen Jakob gewidmet ist) befindet sich beispielsweise ein Bischof mit Brille, von der Schule des Altichiero da Zevio gemalt, der in der Kunstgeschichte vor 1370 datiert wird (Abb. 5).

Photo 5 évêque de la seconde moitié du 15e siècle dans la chapelle appelée San Felice (pour les reliques du Pape Félix II) ou San Giacomo (pour les récits de sa vie représentés sur les fresques). Parmi ceux qui ont travaillé dans la chapelle, il y a aussi le verrier Tommasino da Venezia ; Église de Sant’Antonio, Padoue ; photo de Fiona Giusto

Abb. 5 Bischof aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts in der Kapelle des Heiligen Felix (wegen der Reliquien von Papst Felix II.) oder des Heiligen Jakob (wegen der auf den Fresken dargestellten Geschichte des Heiligen). Unter denen, die in der Kapelle gearbeitet haben, befindet sich auch der Glasbläser Tommasino da Venezia; Basilika des Heiligen Antonius, Padua. Foto von Fiona Giusto

Um 1403-1404 zeigt die von Konrad von Soest gemalte Darstellung der Pfingstgeschichte auf dem Passionsaltar in Wildung (Westfalen) einen wunderschönen brillentragenden Apostel Petrus. Ein weiterer deutscher Maler, Friedrich Herlin, stellte 1466 auf dem Rothenburger Polyptychon zwei Gestalten mit Brille dar, den Priester Simeon in der Szene der Beschneidung Jesu und Petrus auf der Predella (Abb. 6).

Photo 6 Friedrich Herlin : Saint-Pierre avec des lunettes articulées, photo de la gravure de la prédelle de l'Église Saint-Jacques de Rothenburg ; Musée de la Lunette, Pieve di Cadore

Abb. 6 Friedrich Herlin, der Heilige Petrus mit einer Nietbrille, Foto eines Drucks des Flügelaltars der Jakobskirche in Rothenburg; Brillenmuseum, Pieve di Cadore

Im Laufe des 15. Jahrhunderts wurde die Decke der Sala dell‘Albergo der Scuola della Carità mit Figuren versehen, welche heute die Gallerie dell‘Accademia von Venedig beherbergt. Einer der vier Evangelisten, Johannes, wird mit einer, auf seinem Schreibtisch liegenden Nietbrille dargestellt (Abb. 7).

Photo 7 Saint Jean l’Évangéliste, détail du plafond en bois figuré de la Sala dell’Albergo ; salle XXIV des Galeries de l'Académie, Venise

Abb. 7 San Giovanni Evangelista, Ausschnitt der mit Figuren angereicherten Decke in der Sala dell’Albergo, Saal XXIV der Galerie dell‘Accademia, Venedig

Um jedoch unseren Schutzpatron Markus mit Brille zu sehen, zwar nicht auf der Nase, sondern neben ihm in seinem Studierzimmer, müssen wir die wenige Kilometer von Venedig entfernte Chiesa della Mattarella besuchen (Abb. 8).

Photo 8 Marco est représenté avec le lion au-dessus de l'armoire et les lunettes accrochées à l'intérieur du meuble, Église de la Mattarella, Municipalité de Cappella Maggiore (TV) ; photo de Franco Bianchi

Abb. 8 Der Heilige Markus wird mit dem Löwen auf dem Schränkchen und der von der Decke hängenden Brille desselben dargestellt, Chiesa della Mattarella, Gemeinde Cappella Maggiore (TV); Foto von Franco Bianchi

Die spätere, von Carlo Crivelli (ca. 1490) stammende Darstellung des brillentragenden Heiligen Petrus, der, wie üblich, vom Heiligen Paulus begleitet wird, befindet sich in den Gallerie dell’Accademia, das Gemälde ist momentan jedoch nicht ausgestellt. Die Figur des Petrus ist teilweise verloren gegangen, der Kopf des Heiligen mit Brille ist jedoch sehr gut sichtbar. Crivelli wurde in Venedig geboren und stellte wiederholt Heilige mit der neuen Erfindung dar oder mit dem entsprechenden Brillenetui; man nehme beispielsweise das Temperagemälde auf Holz, welches den Heiligen Emidius (Abb. 9) darstellt, der sich auf dem Teil des Polyptychons befindet, welches ca. 1485 von Carlo Crivelli und Werkstatt gemalt wurde.

Photo 9 Carlo Crivelli et atelier : polyptyque de San Rocco, San Sebastiano, San Emidio e Beato Jacopo della Marca ; panneau avec San Emidio, vers 1485 ; Galeries de l’Académie, Venise

Abb. 9 Carlo Crivelli und Werkstatt: Polyptychon mit den Heiligen Rochus, Sebastian, Emidius und dem Seligen Jacopo della Marca; Ausschnitt mit dem Heiligen Emidius, ca. 1485; Gallerie dell’Accademia, Venedig

Auch seine Nachfolger widerstehen der Versuchung, Brillen darzustellen, nicht, als Beispiel sei Vittore Carpaccio genannt, auf dessen Gemälde Das Begräbnis des Heiligen Hieronimus in der Scuola San Giorgio degli Schiavoni, zwei Figuren eine Brille tragen, sowohl die eindrucksvolle, gebeugte Figur mit Stock links des Verstorbenen, die liest, als auch der Bruder rechts davon (Abb. 10).

Photo 10 Vettore Carpaccio : Funérailles de Saint Jérôme, détail ; le moine à droite du Saint lit avec ses lunettes et l'étui qui les contient est suspendu à sa ceinture ; Scuola di San Giorgio degli Schiavoni, Venise

Abb. 10 Vittore Carpaccio: Begräbnis des Heiligen Hieronymus, Ausschnitt; der Bruder rechts des Heiligen liest mit Brille und an seinem Gürtel hängt das Etui, um diese aufzubewahren; Scuola di San Giorgio degli Schiavoni, Venedig

Wenige Jahren später entstand das Ölgemälde auf Holz von Ludovico Mazzolino, welches sich in der Cini-Sammlung (Insel San Giorgio, Venedig) befindet. Es ist das erste (ca. 1520) der drei Gemälde des Malers, welche die Beschneidung Jesu zum Thema haben (die anderen beiden werden in den Uffizien und im Kunsthistorischen Museum ausgestellt) und zeigt ganz rechts eine Figur mit Brille.

In der Zwischenzeit waren weitere brillentragende Figuren in Florenz und an anderen Orten gemalt worden. Unter diesen befindet sich beispielsweise der Heilige Hieronymus von Domenico Ghirlandaio in der Chiesa di Ognissanti, vor 1470 gemalt. Viele Darstellungen sollten in der Folgezeit den „Zauber“ von Gläsern und/oder Brillen verbreiten, unter denen sich auch das bekannte Gemälde von Raffaello Sanzio mit Papst Leo X. Medici befindet, aber hier befinden wir uns schon in den Jahren 1518-1519.

In den darauffolgenden Jahrhunderten gab es unzählige Darstellungen von Brillen oder Brillenträgern. Auch in Venedig ließen diese nicht auf sich warten, z.B. die Holzbrille auf der Wandholzverkleidung der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts von Francesco Pianta, wie auch die Figur der Scienza (Wissenschaft) oder der Libreria (Bibliothek) in der Scuola di San Rocco (Abb. 11), oder die aus Marmor gehauene Brille aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts von Giuseppe Torretto (oder Torretti), welche sich in der Kirche Santi Giovanni e Paolo (Abb. 12) befindet.

Die Darstellung von Brillen war zu verlockend und wurde auch von den Malern des 18. Jahrhunderts aufgenommen, z.B. von Giandomenico Tiepolo (Alter mit Globus) und Pietro Longhi (Die Alchimisten), wie wir in Ca‘ Rezzonico sehen können.

Photo 11 Francesco Pianta : la Bibliothèque, détail avec des lunettes posées sur un livre ; Scuola di San Rocco, Venise

Abb. 11 Francesco Pianta: La Libreria (Bibliothek), Ausschnitt mit auf einem Buch liegender Brille; Scuola di San Rocco, Venedig

Photo 12 Giuseppe Torretto (ou Torretti) : Présentation de Marie au Temple, d'après le cycle sculptural de divers auteurs dans le presbytère de la Chapelle du Rosaire (première moitié du 18e siècle) ; bien que le relief ait été endommagé par l'incendie du 19e siècle (1867), le personnage avec des lunettes est clairement visible à gauche sur le pupitre ; Église des Saints Jean et Paul, Venise

Abb. 12 Giuseppe Torretto (oder Torretti): Darstellung Mariens im Tempel, aus dem Skulpturenzyklus unterschiedlicher Autoren im Presbyterium der Cappella del Rosario (erste Hälfte des 18. Jahrhunderts); obwohl das Relief durch einen Brand im 19. Jahrhundert beschädigt wurde (1867), ist die Figur mit Brille auf der linken Seite auf der Kanzel gut sichtbar; Chiesa dei Santi Giovanni e Paolo, Venedig

Die aufgeschobene Antwort…

Nachdem wir einige der Brillendarstellungen in der Stadt gesehen haben, kommt nun automatisch die Frage auf: Gibt es in Venedig einen Ort, an dem man einige der venezianischen Brillenexemplare bewundern und ihre Geschichte vertiefen kann?

Die Antwort ist ja, aber…wir finden sie im nächsten Post.

PS: Ich bedanke mich bei dem Sammler Roberto Vascellari für seine Hilfsbereitschaft und die inhaltliche Durchsicht der beiden Posts.

 

Loredana Giacomini
loredanagiacomini@gmail.com
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