Spuren von Mariano Fortuny y Madrazo in Venedig oder “Le but de ma vie est l’art”

Mariano Fortuny war eine weitgefächerte eklektische Persönlichkeit voller Initiativen. Er war Designer, Stylist, Kostümbildner und Erfinder, fotografierte mit Kennerauge und erschuf Lampen, Stoffe und Kleider. Er lebte viele Jahrzehnte lang in Venedig, im Palazzo Pesaro degli Orfei und erwarb für seine Fabrik Land eines ehemaligen Klosters mit Garten auf der Giudecca-Insel, die hierdurch zu neuem Leben erweckt wurde.

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Die Compagnie della Calza

Die Compagnie della Calza, ihre Geschichte, ihre Sitten und Bräuche begleiten uns auf einer Führung durch Venedig, durch den zeitlosen Reiz des Karnevals mit seinen verschiedenen Kuriositäten, doch werden wir auch die uralte Atmosphäre vieler anderer Feste entdecken, die unter den Venezianern vergangener Zeiten sehr beliebt waren, sowie die zahlreichen Festlichkeiten, die noch heute das Veranstaltungsprogramm der Lagunenstadt beleben.

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Ballroom of Ca‘ Rezzonico, Venice

Giovanni Vezzi: Die dritte Porzellanmanufaktur Europas in Venedig im Ca‘ Rezzonico Palast

Der ehemalige private Ca’ Rezzonico Palast auf dem Canal Grande ist seit 1935 der Sitz von einem der interessantesten Museen Venedigs, da er ein sehr gutes Resumèe der vielfachen Facettierungen der Kunst in Venedig im 18. Jahrhundert bietet. Damals war Europa und auch Venedig von dem weißen Gold, von Porzellan besessen; Venedig hat auch eine wichtige Tradition in der Porzellanmanufaktur, wie die Exponate hier beweisen. Folgen Sie mir durch die schönen Räume von diesem Palast.

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Interview mit Mattia Berto, dem venezianischen, vielseitg begabten Regisseur

Dieses Interview ist den wissbegierigen Besuchern gewidmet, welche die Seele der Lagunenstadt und der Venezianer erkunden möchten, die ihre eigene Stadt noch mit echter Liebe erleben. „Das Theater ist Leben und mit Mattia Berto ist Venedig zweifelsohne eine lebendige Stadt!“ Seit jeher empfinde ich eine große Leidenschaft für das Theater, deswegen wird es meine Freude sein, Sie auf eine besondere Entdeckungsreise durch Venedig zu begleiten!

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So ist es nun mal, die venezianischen Frauen waren eitel

Die venezianischen Frauen waren eitel. Sie trugen Holzschuhe mit über 50 cm hohem Keilabsatz. Die Haare mussten blond sein, und die Haut schneeweiß. Und natürlich liebten die Venezianerinnen auch die Parfüms. Interessant und lustig war die Sprache der „Schönheitspflästerchen“ nach einem regelrechten Kodex. Wir Fremdenführer von BestVeniceGuides freuen uns wie immer, Sie auch auf diese besondere Entdeckungsreise zu begleiten!

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